Die Internetpräsenz eines Unternehmens
Die Lokation einer Firma ist inzwischen oft nur noch Nebensache. Kunden kommen nicht mehr vorbei, sondern gehen online und besuchen die Internetseite der Firma. Wenn ein Unternehmen keine Internetseite hat, existiert es praktisch nicht. Doch so wie bei Büros, gibt es auch hier mehr oder weniger beeindruckende Webseiten und Bedürfnisse. Anfang des Jahres 2008 nutzten etwa 70% der Deutschen das Internet. Dies bedeutet etwa 50 Millionen Deutsche die in ein paar Sekunden ihre Firma besuchen können.
Oft kommt es vor, dass die Seite einer Firma nicht mit ihrem Gebiet zusammenpasst. Manchmal wird in teures Design investiert, wenn Einfachheit gefragt ist, und umgekehrt: Es wird etwas Schlichtes geboten, wenn etwas Ausgefallenes gefragt wird. Firmen, die mit Kreativität zu tun haben, sollten etwas Ausgetüfteltes und Außergewöhnliches finden, was sie auf ihrer Internetseite präsentieren können. Firmen, die andere Unternehmen als Kunden haben und nicht besonders viel mit Kreativität zu tun haben, so wie viele Consulting Unternehmen, sollten etwas Einfaches und Ernstes bieten. Firmen, die an eine breite Kundschaft werben müssen, sollten auf ein einfaches Design setzten, das eine breite Palette an Menschentypen anspricht.
Immer wieder passiert es, dass Webseiten von Firmen online gehen, aber nicht genügend Informationen auf ihnen zu finden sind. Bevor man eine Seite erstellen lässt, muss man sich genaue Gedanken machen, welche Informationen abgefragt werden können, und man muss diese bereit stellen. Ein großes Volumen an Informationen zeigt, dass bei der Firma etwas los ist. Aber Achtung: Je mehr Informationen es gibt, umso schwieriger wird es für den User sein, die Infos auf der Internetseite zu finden, die er sucht. Deshalb muss man sich auch ein System ausdenken, das Ordnung in die Webseite bringt.
Es gibt nichts Schlimmeres als Webseiten, die keine neuen Informationen enthalten. Wenn man zum Beispiel eine Internetseite besucht und es da nichts Neues seit vier Monaten gibt, kann man sich natürlich fragen, ob da überhaupt gearbeitet wird. Deshalb muss es eine Sektion geben, auf der Neuigkeiten eingetragen werden. Und diese sollte direkt auf der ersten Seite sein.
Die Internetseite der Firma muss natürlich auch eine Domain haben, also etwas wie www.firmenname.de . Diese werden jährlich gemietet. Man kann auch mehrere Domains haben, die auf dieselbe Webseite führen. Somit kann man eins kaufen das mit dem Gebiet der Firma zu tun hat, zum Beispiel www.management-consulting.com und eins, das nur der Firmenname ist, zum Beispiel www.ruediger-consulting.com. Sehr ärgerlich ist es, wenn die Webseite gut gemacht ist, alle Informationen hat usw. aber nicht funktioniert. Deshalb muss man darauf achten, wo die Webseite gehostet wird, also auf welchem Server sie gespeichert wird. Dieser muss eine gute Uptime haben, also so lange wie möglich online sein.
Wer seinen Kunden einen extra Spass anbieten will, damit sie wirklich gern auf die Seite kommen, der kann verschiedene interaktive Module auf seiner Seite einbauen. Dies können Spiele sein, oder nützliche kleine Programme. Auf jeden Fall sollten diese zu der Tätigkeit der Firma und ihrer Philosophie passen. Die Webseite der Firma ist mehr als nur eine Visitenkarte, sie ist ein einheitlicher Teil ihrer Identität und darauf muss man achten. Am besten setzt man sich immer wieder zusammen und versucht etwas Neues zu finden, was die Internetseite interessanter macht.

Oft sind Existenzgründer in solchen Dingen noch recht unerfahren. Daher bietet es sich an, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Hervorragende Beratung und Dienstleistung im Bereich Webhosting, Webdesign und Internet-Marketing bieten Unternehmernetzwerke wie
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